Eurojackpot-Rekord: 45 Millionen Euro im Jackpot am 12.4.2013

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Die Rekord-Eurojackpot in Höhe 45 Millionen Euro ist der bislang höchste Jackpot in der kurzen Geschichte der Eurojackpot-Lotterie. Und im deutschen Jackpot-Ranking steht der Eurojackpot dieser Woche auf Platz 2 aller Jackpot-Summen in der deutschen Lottogeschichte. Die Lotto-Veranstalter erwarten zum Rekord-Jackpot daher einen Run auf die Lotto-Annahmestellen und auf die Lotto-Webseiten, auf denen man seit wenigen Monaten auch online wieder Lotto spielen kann.

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Der Eurojackpot am 12.4. wird sensationelle 45 Millionen Euro betragen. Und die Chancen stehen nicht schlecht, dass dieser Eurojackpot der höchste Jackpot in Deutschland überhaupt sein wird. Der Grund: Die 45 Millionen Euro stellen den Mindestjackpot bei der Ziehung am 12.4. dar. Je nach Gewinneinsatz kann der Jackpot auch deutlich höher ausfallen. Und die Lottobetreiber gehen davon aus, dass der 45-Millionen-Jackpot sehr viele Lottospieler locken wird.

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Eurojackpot größter Jackpot der Lottogeschichte in Deutschland?

Erst einmal in der deutschen Lottogeschichte betrug ein Jackpot mehr als 45 Millionen Euro: Am 5.12.2007 wurden stolze 45,4 Millionen Euro in der ersten Gewinnklasse ausgespielt, vorab war die Rede von „mindestens 43 Millionen Euro“. Dass am Ende mehr als 2 Millionen Euro mehr ausgespielt wurden, lag am enormen Interesse der Lottospieler und den entsprechend hohen Spieleinsätzen. Sollte der Rekord-Eurojackpot diese Woche ebenfalls für einen Sturm auf die Annahmestellen sorgen, ist es durchaus möglich, dass der Rekordjackpot vom 5.12.2007 diesmal übertroffen wird und somit die höchste Gewinnsumme in der deutschen Lottogeschichte ausgespielt wird.

Was tun mit 45 Millionen Euro?

Bei einer derart hohen Summe geraten selbst ansonsten rational denkende Menschen ins Phantasieren: Würde man die 45 Millionen Euro zu nur 2,25 Prozent anlegen – was bei den aktuellen Festgeldkonditionen durchaus realistisch erscheint – könnte man allein von den Zinsen fürstlich leben: 1 Million Euro kämen so jedes Jahr als Zinsgewinn heraus. Von solchen Summen kann etwa die Bundeskanzlerin nur träumen. Sie erhält jährlich inklusive aller Zuschläge gerade einmal gut 300.000 Euro.

Muss ich den Lottogewinn versteuern?

Da Lottogewinne in Deutschland nicht als Einkünfte gelten, kann der Staat hierfür keine Steuern verlangen. Das gilt allerdings nur so lange, wie das Geld zuhause im Tresor aufbewahrt oder ausgibt. Sobald der Lottogewinn angelegt wird und man Zinsen damit erwirtschaftet, werden auf die Zinsgewinne Steuern fällig, weil diese dann als Einkünfte gelten.

Vorsicht beim Geldschenken nach Lottogewinn

Der Fiskus hält ebenfalls die Hand auf, wenn man Teile seines Lottogewinns verschenkt. Hierbei wird zwar der Lottogewinner nicht zur Kasse gebeten, der Beschenkte aber sehr wohl: Und zwar in Form der Schenkungssteuer. Je nach Verhältnis des Schenkers zum Beschenkten und Höhe der Schenkung gibt es bei der Schenkungssteuer zum Teil große Unterschiede. So zahlen enge Verwandte eine niedrigere Schenkungssteuer als Freunde. Man sollte sich daher gut überlegen, wem man wieviel schenkt, sonst schenkt man dem Finanzamt womöglich am Ende zuviel Geld.

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